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Wärmebild eines Hauses - warum und wie?
Seit einiger Zeit fordern Politiker dass alle Hausbesitzer ein Wärmebild ihres Hauses anfertigen lassen sollen. Dies soll vor allem bei einem möglichen Verkauf eines Hauses den Käufer über die Energieeffiezienz eines Hauses informieren.
Nun, warum sollte man ein solches Wärmebild anfertigen?
Es gibt viele verschiedene Gründe warum man ein solches Bild anfertigen lassen sollte, auch wenn es meist nicht ganz billig ist. Zum einen gibt es dem Hauseigentümer selbst eine gute Übersicht wie gut sein Haus gedämmt ist und wo er ggf. noch nachbessern müsste. Mit diesen Informationen könnte er sein Haus energieeffizient sanieren und somit bares Geld bei den Heizkosten sparen. Des Weiteren muss jedes Haus das verkauft wird einen Energieausweiß haben, welcher darlegt wie viel Energie (Heizen, Strom) das Haus verbraucht. Zusätzlich wird das Haus anhand dieser Information in eine Skala eingeordnet aus der man auslesen kann wie es um das Haus bestellt ist.
Wie wird ein Wärmebild erstellt?
Leider kann man ein Wärmebildaufname eines Hauses nicht selbst anfertigen, dazu muss man einen externen Gutachter bestellen, der mit einer speziellen Wärmebildkamera Aufnahmen des Hauses erstellt. Wie oben erwähnt kann dies teilweise einiges Kosten. Wenn ein solcher Gutachter bestellt ist, mach dieser von allen Seiten des Hauses Bilder und wertet diese mit Ihnen aus. Dabei wird eine Farbskala zugrunde gelegt, d.h. desto kälter ein Punkt ist, desto blauer wird dieser Punkt, desto wärmer ein Punkt ist desto roter Wird dieser Punkt. Die Farben dazwischen zeigen den Verlauf an.
Fazit
Es lohnt sich auf alle Fälle ein Wärme-Bild des eigenen Hauses anfertigen zu lassen, nicht nur für den Energiepass des Hauses sondern auch für den Hauseigentümer als wichtige Informationsquelle über die Dämmung des Hauses.